Fexalorent
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IT-Weiterbildung mit Praxisorientierung

Wir bieten ein durchdachtes Programm, das technische Fähigkeiten und praktische Anwendung verbindet. Unsere Kurse sind darauf ausgelegt, realitätsnahe Szenarien zu behandeln – mit Projekten, die tatsächlich im Berufsalltag vorkommen.

Modularer Aufbau unseres Programms

Jedes Modul konzentriert sich auf spezifische Kompetenzbereiche. Die Struktur erlaubt flexibles Lernen – man kann mit Grundlagen beginnen oder direkt in fortgeschrittene Themen einsteigen, je nach Vorkenntnissen.

Programmierung & Entwicklung

Von den Basics bis zur fortgeschrittenen Softwareentwicklung. Wir arbeiten mit aktuellen Sprachen und Frameworks, die in Unternehmen wirklich gefragt sind.

  • Python, JavaScript und moderne Backend-Technologien
  • Datenbanken und API-Entwicklung
  • Versionskontrolle mit Git
  • Debugging und Code-Optimierung

Systemadministration & Netzwerke

Praktische Kenntnisse für Serververwaltung und Netzwerkinfrastruktur. Wir simulieren echte Umgebungen, damit man sich mit realen Herausforderungen auseinandersetzt.

  • Linux-Systeme und Kommandozeile
  • Netzwerkprotokolle und Routing
  • Virtualisierung und Container
  • Monitoring und Fehlersuche

Cloud & DevOps

Cloud-Plattformen sind heute Standard. Hier lernt man, wie man Anwendungen deployed, automatisiert und skaliert – inklusive CI/CD-Pipelines.

  • AWS, Azure oder Google Cloud Basics
  • Docker und Kubernetes
  • Automatisierung mit Ansible und Terraform
  • CI/CD mit Jenkins oder GitLab

Sicherheit & Best Practices

Sicherheit gehört in jede Phase der IT-Arbeit. Von sicherer Programmierung bis zu Penetrationstests – wir zeigen, worauf es ankommt.

  • Authentifizierung und Verschlüsselung
  • Schwachstellenanalyse
  • Sichere Konfiguration von Systemen
  • Compliance und Datenschutz-Grundlagen
Praktische IT-Projekte in der Weiterbildung

Projekte mit echtem Bezug

Theorie ist wichtig, aber ohne Anwendung bleibt sie abstrakt. Deswegen arbeiten Teilnehmende an Projekten, die typische Unternehmensszenarien widerspiegeln. Man baut beispielsweise ein Monitoring-System, richtet eine Cloud-Infrastruktur ein oder entwickelt eine API für eine Webanwendung.

Diese Projekte werden in kleinen Teams bearbeitet. So erlebt man nicht nur die technische Seite, sondern auch, wie Kommunikation und Zusammenarbeit in IT-Teams funktionieren. Man stolpert über Probleme, findet Lösungen und dokumentiert den Prozess – genau wie später im Job.

Realistische Szenarien

Keine künstlichen Übungen – die Aufgaben orientieren sich an dem, was in Unternehmen tatsächlich anfällt.

Teamarbeit erleben

Man lernt, Code zu reviewen, gemeinsam zu debuggen und Entscheidungen im Team zu treffen.

Eigenes Portfolio

Am Ende hat man funktionierende Projekte, die man vorzeigen kann – ein konkreter Nachweis der eigenen Fähigkeiten.

Feedback von Profis

Unsere Dozenten haben selbst jahrelang in der IT gearbeitet und geben praxisnahes Feedback.

Der Weg durch das Programm

Das Programm erstreckt sich über mehrere Monate und ist in Phasen gegliedert. Man kann jederzeit einsteigen – je nachdem, wo die eigenen Vorkenntnisse liegen.

1

Einstieg und Grundlagen

Monate 1-2

Zu Beginn schaffen wir eine gemeinsame Basis. Hier geht es um grundlegende Konzepte – von der Kommandozeile über Netzwerk-Basics bis zu ersten Programmiererfahrungen. Wer schon Erfahrung hat, kann diese Phase überspringen oder sich auf spezifische Lücken konzentrieren.

  • Einführung in Linux und Shell-Skripting
  • Grundlagen der Programmierung mit Python
  • Netzwerk-Protokolle verstehen
  • Erstes kleines Projekt: CLI-Tool entwickeln
2

Vertiefung und Spezialisierung

Monate 3-5

Jetzt wird es konkreter. Man wählt Schwerpunkte – vielleicht Webentwicklung, vielleicht Systemadministration oder DevOps. Die Projekte werden komplexer, und man arbeitet zunehmend selbstständig an eigenen Lösungen.

  • Aufbau von Web-APIs oder Microservices
  • Container-Orchestrierung mit Docker und Kubernetes
  • Automatisierung von Deployments
  • Teamprojekt: Multi-Tier-Anwendung aufsetzen
3

Praxis und Abschlussprojekt

Monate 6-8

Die letzte Phase dreht sich um ein größeres Projekt, das alle gelernten Fähigkeiten zusammenbringt. Man plant, entwickelt und präsentiert eine vollständige Lösung – von der Infrastruktur bis zur Anwendung. Das Projekt kann man später als Referenz nutzen.

  • Eigenständige Projektplanung und Umsetzung
  • Integration von Monitoring und Logging
  • Sicherheitsaspekte implementieren
  • Abschlusspräsentation und Dokumentation
Lernatmosphäre in unserer IT-Weiterbildung

Wer kann teilnehmen?

Unser Programm richtet sich an Leute, die ernsthaft in die IT-Branche einsteigen oder ihre Kenntnisse erweitern wollen. Man braucht keine perfekten Vorkenntnisse – wichtiger ist die Bereitschaft, sich reinzuhängen und kontinuierlich dazuzulernen.

Die meisten Teilnehmenden kommen aus unterschiedlichsten Hintergründen. Manche haben schon ein bisschen programmiert, andere bringen Erfahrung aus anderen Bereichen mit. Was alle gemeinsam haben: Neugierde und den Willen, sich mit komplexen Themen auseinanderzusetzen.

Technisches Grundverständnis

Man sollte mit einem Computer umgehen können und Interesse an technischen Zusammenhängen haben. Programmier-Erfahrung ist hilfreich, aber kein Muss.

Zeitliche Verfügbarkeit

Das Programm ist intensiv. Man sollte mindestens 20-25 Stunden pro Woche einplanen – für Kurse, Projekte und selbstständiges Lernen.

Lernbereitschaft

IT entwickelt sich schnell. Wichtiger als bestehendes Wissen ist die Fähigkeit, sich neue Themen eigenständig zu erschließen.

Teamfähigkeit

Viele Projekte laufen in Gruppen. Man sollte offen für Zusammenarbeit sein und auch mal andere Perspektiven einnehmen können.

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