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IT-Kompetenz entwickeln, nicht nur Code lernen

Die Technologiebranche braucht Leute, die verstehen, wie Systeme zusammenspielen. Nicht nur Syntax auswendig kennen. Unsere Programme setzen auf praxisnahe Projekte und echte Entwicklerprobleme.

Wir arbeiten mit kleinen Gruppen – maximal zwölf Teilnehmer. So bleibt Raum für Fragen, die über Tutorials hinausgehen. Und für Projekte, die tatsächlich in einem Portfolio landen können.

Teilnehmer arbeitet an IT-Projekt während des Kurses

Worum es wirklich geht

Drei Bereiche, die in unseren Kursen im Mittelpunkt stehen – weil sie in echten Projekten den Unterschied machen

Backend-Entwicklung verstehen

Mehr als Frameworks installieren

Datenbanken, APIs, Server-Logik – das Zeug, das im Hintergrund läuft. Wir schauen uns an, wie man Systeme baut, die nicht nach drei Monaten zusammenbrechen.

Schwerpunkte im Bereich

RESTful Services designen. Datenbankstrukturen durchdenken. Authentifizierung implementieren, die tatsächlich funktioniert. Und Performance-Probleme frühzeitig erkennen.

Projektbasierter Ansatz

Jeder baut ein funktionierendes System von Grund auf – mit echten Nutzeranforderungen und realistischen Zeitvorgaben.

Frontend mit Struktur

Benutzeroberflächen, die Sinn ergeben

JavaScript-Frameworks kommen und gehen. Was bleibt, ist das Verständnis dafür, wie Nutzer mit Interfaces interagieren – und wie man das technisch umsetzt.

Was wir behandeln

Moderne Framework-Konzepte. State Management, das nicht zur Katastrophe wird. Responsive Design ohne Copy-Paste. Accessibility als Standard, nicht als Nachgedanke.

Reale Szenarien

Arbeiten mit bestehendem Code. Legacy-Systeme modernisieren. Komponenten entwickeln, die wiederverwendbar sind.

DevOps-Grundlagen greifen

Code deployen können ist wichtig

Ein brillantes Projekt auf dem eigenen Rechner nützt niemandem. Deployment, CI/CD, Container – das gehört zum Handwerkszeug moderner Entwicklung.

Praktische Fertigkeiten

Git workflows, die im Team funktionieren. Docker-Container verstehen und einsetzen. Automatisierte Tests schreiben, die wirklich helfen. Deployment-Pipelines aufsetzen.

Teamwork-Realität

Zusammenarbeit in Repositories. Code Reviews durchführen. Mit Merge-Konflikten umgehen – professionell und strukturiert.

Moderne Entwicklungsumgebung mit mehreren Bildschirmen

Lernen, wie es in der Praxis läuft

Die meisten Bootcamps versprechen schnelle Karrierewechsel. Wir sagen ehrlich: IT-Entwicklung lernt man nicht in acht Wochen. Unsere Programme dauern zwischen sechs und zehn Monaten – je nachdem, mit welchen Vorkenntnissen man startet.

Was unterscheidet uns? Wir simulieren keine Projekte. Unsere Teilnehmer arbeiten an echten Aufgabenstellungen, mit echten Deadlines. Manchmal frustrierend, oft herausfordernd – aber so funktioniert Softwareentwicklung eben.

Kleine Gruppen, echtes Feedback

Maximal zwölf Leute pro Kurs. Das bedeutet: Jeder bekommt Code-Reviews. Jeder muss seine Lösungsansätze verteidigen. Und jeder merkt schnell, wo die eigenen Wissenslücken liegen.

Unsere Dozenten kommen aus aktiven Entwicklungsteams. Die wissen, welche Probleme gerade relevant sind – nicht nur, was vor fünf Jahren mal wichtig war. Und sie erklären auch, warum manche Lösungen in der Theorie elegant aussehen, aber in der Praxis scheitern.

Wir arbeiten bewusst mit verschiedenen Technologie-Stacks. Nicht, um Verwirrung zu stiften, sondern weil Entwickler flexibel denken müssen. Das Prinzip hinter einer Lösung verstehen ist wichtiger als das perfekte Beherrschen eines einzelnen Tools.

Häufige Fragen zum Ablauf
8–10

Monate durchschnittliche Programmdauer

12

Maximale Teilnehmerzahl pro Kurs

24+

Praxisprojekte im Portfolio

85%

Absolventen in IT-Positionen nach 12 Monaten

Was Absolventen berichten

Ich hatte schon mehrere Online-Kurse gemacht, aber erst hier habe ich kapiert, wie man ein Projekt wirklich strukturiert. Die Code-Reviews waren manchmal hart, aber extrem lehrreich. Jetzt arbeite ich als Junior Developer und fühle mich nicht komplett verloren.

Linnea Bergström

Backend-Entwicklerin, ehemalige Grafikdesignerin

Was mir am meisten gebracht hat: Die Dozenten haben uns nicht nur gezeigt, wie man Code schreibt, sondern auch, wie man bestehenden Code liest und versteht. Das ist in meinem ersten Job Gold wert gewesen – niemand schreibt nur neuen Code.

Tadeo Ferreira

Fullstack-Entwickler nach Quereinstieg

Ehrlich gesagt: Die ersten drei Monate waren frustrierend. Ich hatte gedacht, ich könnte das alles schneller. Aber genau das war wichtig – realistische Erwartungen entwickeln und durchhalten, wenn's schwierig wird. Mein Team schätzt jetzt genau diese Beharrlichkeit.

Siobhan O'Reilly

Frontend-Entwicklerin, Start-up Umfeld

Die Projekte waren anspruchsvoll, keine Frage. Aber sie haben mich vorbereitet auf das, was mich später im Job erwartet hat: unklare Anforderungen, Bugs in fremdem Code, Zeitdruck. Ich war nicht perfekt vorbereitet – aber deutlich besser als viele andere Junior Devs.

Kazimierz Nowak

DevOps Engineer, Mittelständisches Unternehmen

Wie ein typischer Kurs abläuft

Phase 1: Fundamentals festigen

Wochen 1–8

Wir starten nicht bei Null, aber bei den Basics, die wirklich sitzen müssen. Programmiergrundlagen, Datenstrukturen, Algorithmen – klingt trocken, ist aber unverzichtbar.

Praktischer Fokus

Erste kleine Projekte, Code-Reviews einführen, Git-Workflows verstehen. Debugging lernen – weil das gefühlt 50% der Arbeitszeit ausmacht.

Phase 2: Technologie-Stack aufbauen

Wochen 9–20

Jetzt wird's konkreter. Backend oder Frontend – je nach gewähltem Schwerpunkt. Frameworks kennenlernen, Best Practices verstehen, eigene Fehler machen und korrigieren.

Teamarbeit beginnt

Erste Gruppenprojekte. Merge-Konflikte lösen. Lernen, wie man Code dokumentiert, den andere verstehen können. Sprint-Planning ausprobieren.

Gruppe diskutiert über Code-Architektur am Whiteboard
Detailansicht einer Entwicklungsumgebung mit Code-Editor

Phase 3: Komplexität handhaben

Wochen 21–28

Große Projekte mit echten Anforderungen. API-Integration, Datenbank-Design, Performance-Optimierung. Die Phase, in der man merkt, was man wirklich kann – und was noch fehlt.

Realitätscheck

Code-Refactoring, Testing-Strategien, Deployment-Prozesse. Technische Schulden verstehen und managen lernen.

Phase 4: Portfolio und Spezialisierung

Wochen 29–36

Abschlussprojekt, das ins Portfolio kommt. Spezialisierung in einem Bereich, der einen interessiert. Vorbereitung auf technische Interviews – mit echten Coding-Challenges.

Übergang vorbereiten

Bewerbungsunterlagen professionalisieren. GitHub-Profile aufräumen. Erste Kontakte in die Entwickler-Community knüpfen.